Aktuelles

27.02.2019

Kreisleistungsprüfung am 1. und 28. Juni beim SC Goldstein

Unsere diesjährige Kreisleistungsprüfung (KLP) findet am 1.6. um 11 Uhr (Samstag) und alternativ am 28.6. um 18 Uhr (Freitag) auf der Sportanlage des SC Goldstein (Straßburgerstraße) statt. Es ist der obligatorische Regeltest sowie die Laufprüfung zu absolvieren. Beides muss bestanden werden, um in der kommenden Saison 2019/2020 Spiele leiten zu dürfen. Die KLP wird dem SR-Vereinssoll angerechnet.

Hinweis:
Einen weiteren KLP-Termin in Frankfurt wird es nicht geben. Aus diesem Grunde können Schiedsrichter ihre KLP gerne auch in einem anderen Kreis (z. B. Offenbach, Hanau, HTK, MTK) absolvieren und sich dort ihre Teilnahme vom KSO oder Lehrwart (per eMail an uns) bestätigen lassen. Folgende KLP-Termine stehen fest:

Offenbach
4. April 2019, 18 Uhr (Obertshausen, Badstraße)
2. Mai 2019, 18 Uhr (Obertshausen, Badstraße)

Maintaunus
26. April 2019, 18.30 Uhr (Sportanlage SG Bremthal, Eppstein-Bremthal)
21. Juni 2019, 18.30 Uhr (Sportanlage SG Bremthal, Eppstein-Bremthal)
Teilnahme bitte vorher bei KLW Tobias Vogel anmelden: 0151-23573542 oder tobias.vogel60885@t-online.de

Gelnhausen
29. April 2019, 19 Uhr (Sportplatz TSV Wirtheim,  Neuwirtheimer Straße)
01. Juni 2019, 10 Uhr (Sportplatz TSV Wirtheim, Neuwirtheimer Straße)

Hanau
13. Mai 2019, 18 Uhr (Sandelmühle, Philipp-August-Schleißner-Str. 2a)

 

 



22.01.2019

Wiedereinführung der Gesichtskontrolle in der Jugend

Nach Absprache des Kreisjugendausschusses Frankfurt mit dem Verbandsjugendwart soll die Gesichtskontrolle im Rahmen der Spieler-Passkontrolle in der Jugend ab sofort wieder eingeführt werden.

Die Abschaffung der Gesichtskontrolle vor drei Jahren hat im Kreis Frankfurt im Laufe der Zeit nicht nur bei vielen Vereinen für Unmut gesorgt, auch die Schiedsrichter stehen mittlerweile vor großen Herausforderungen im Rahmen einer sorgfältigen Passkontrolle. Dies führte immer wieder zu erheblichen Problemen im Spielablauf.

Künftig gilt dieser Ablauf:
1. Der Spielbericht samt Spielerpässe ist dem Schiedsrichter 30 Minuten vor Spielbeginn auszuhändigen.
2. Der SR überprüft den Spielbericht und kontrolliert dabei alle Spielerpässe.
3. Die Gesichtskontrolle erfolgt in der Kabine. Durch Zuruf des Spielernamens nennt der jeweilige Spieler sein Geburtsdatum. Dabei vergleicht der SR nicht nur das Foto mit dem jeweiligen Spieler, er kontrolliert auch die  Rückennummer mit den Angaben auf dem Spielbericht. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, darauf zu achten, welche Spieler von Anfang an spielen.
4. Mängel im Rahmen der Pass- und Gesichtskontrolle notiert der SR im Spielbericht.

Die Wiedereinführung der Gesichtskontrolle gilt nur für den Jugendbereich im Kreis Frankfurt.

Für Rückfragen stehen Lehrwart Marc Jutzy und der stellv. KSO Goran Culjak zur Verfügung.

 

 

 

 


20.01.2019

Sport in der Eiseskälte – Für uns doch kein Problem

Bei der anhaltenden Eiseskälte bleibt bei vielen Freizeitläufern die Motivation auf der Strecke. Dabei lohnt es sich gerade jetzt, den inneren Schweinehund zu überwinden. „Im Winter zu laufen, ist schonender für den Körper als im Sommer. Denn bei warmem Wetter benötigt der Körper mehr Energie, um abzukühlen. Zudem setzt Laufen Glückshormone frei, was an tristen Wintertagen die Stimmung aufhellt“, sagt Klaus Möhlendick, Sportwissenschaftler bei der BARMER. Allerdings solle man einige Tipps vor dem Start beherzigen. Denn wer im Winter mit der falschen Kleidung laufe oder sich nicht richtig warm mache, der lande schnell mit einer Erkältung im Bett oder mit einer Zerrung beim Arzt. Alles nicht so gut – auch für uns Schiedsrichter.

Kleidung und Schritttechnik wichtig

Mit Blick auf die Kleidung sind Laufschuhe mit griffiger Sohle empfehlenswert. Neben der Funktionsunterwäsche, die den Schweiß abtransportiert, sollte man dünne Schichten Kleidung übereinander und enganliegende Hosen tragen. Ratsam sind zudem lange Strümpfe, da sie die Achillessehnen und Waden wärmen und schützen. Möhlendick: „Beim Rausgehen sollten Läufer aber eher frösteln als schwitzen, denn das senkt das Erkältungsrisiko. Zudem sollten sie ein Stirnband oder eine Mütze tragen, da viel Körperwärme über den Kopf abgegeben wird.“ Um Zerrungen und Muskelverhärtungen zu vermeiden, sollten Läufer bei Kälte langsam starten, bevor sie Tempo aufnehmen. Denn im Winter sind eine längere Aufwärmphase erforderlich. Wichtig ist auch, die Schritttechnik dem Wetter anzupassen. Bei Schnee sollte man kürzere und flachere Schritte machen. Das abschließende Dehnen erfolgt am besten zu Hause, um keine Erkältung zu riskieren.

Ausreichend trinken und richtig atmen

Obwohl Sportler im Winter weniger Durst verspüren, sollten sie vor und nach dem Sport ausreichend trinken, so der Sportwissenschaftler. Läuft man länger als eine Stunde, sollte man zwischendurch alle 20 Minuten etwa 200 Milliliter Flüssigkeit aufnehmen. Und noch ein guter Tipp zum Schluss: Wer durch die Nase ein- und den Mund ausatmet, wärmt die Luft vor und vermeidet Halsschmerzen und Heiserkeit.


30.10.2018

Robert Kahlbau Junioren-Schiedsrichter des Jahres 2017/18

Robert Kahlbau (Mitte) stolz mit seiner Auszeichnung in den Händen mit KSO Mathias Lippert und stellv. KSO Goran Culjak.

Zum 11. Mal hat die Schiedsrichtervereinigung einen Jung-Schiedsrichter wegen seiner außergewöhnlichen Leistungen geehrt. Der Titel des Jung-Schiedsrichter des Jahres für die abgelaufene Saison 2017/18 geht an Robert Kahlbau. Im Seniorenbereich wurde auf der September-Sitzung Maurits Weigand geehrt.

Robert zeichnete sich durch seine hervorragenden Leistungen als Schiedsrichter und SR-Assistent aus. Sein Engagement, Ehrgeiz und großer Willen nach möglichst besten Leistungen auf dem Platz, haben den Ausschlag für die Entscheidung des KSA gegeben. Robert ist SR bei TSG Frankfurter Berg und derzeit im regionalen KOL-Förderkader.

Der KSA wünscht Robert weiterhin viel Erfolg und einen schnellen Aufstieg in die Gruppenliga.


23.09.2018

Maurits Weigand ist Schiedsrichter des Jahres 2017/18

Das Geheimnis ist gelüftet. Unser diesjähriger Schiedsrichter des Jahres für die abgelaufene Saison 2017/18 in der Kategorie Senioren ist Maurits Weigand. „Damit habe ich nicht gerechnet“, gab der sichtlich überraschte aber glückliche Referee am vergangenen Dienstag auf der SR-Sitzung zu. Maurits ist seit über 17 Jahren Schiedsrichter, davon bereits seit über 10 Jahren in der Gruppenliga an der Pfeife. Sein Heimatverein ist der SV Heddernheim.

Der KSA würdigt mit dieser Auszeichnung sein Engagement im Leistungsklassenbereich und die damit verbundenen Leistungen. Herzlichen Glückwunsch, lieber Maurits.

Das Objekt der Begierde: Dieses Jahr geht es an Maurits Weigand.

Die Mitglieder des KSA zusammen mit dem frisch gebackenen Titelträger Maurits Weigand (Mitte).

Auf der nächsten SR-Sitzung am 16. Oktober wird der KSA den Schiedsrichter des Jahres aus dem Jugendbereich auszeichnen. Für Spannung ist damit gesorgt.

Im vergangenen Jahr waren Rafet Yalman (Senioren) und Finn Bathmann (Junioren) unsere SR des Jahres.


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